Garten am Alpenrand: Die erste Hornisse

Erst gestern im Kreislehrgarten Oberallgäu haben wir einen kunstvoll gefertigten, verlassenen Hornissenbau bewundert. Und heute entdecke ich dieses prachtvolle Tier in meiner Küche. Wir haben die Hornisse vorsichtig wieder in den Garten gebracht, wo sie sich vor dem Abflug noch kurz auf einem Rosenzweig erholt hat. 10. 06. 2025

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Autor: annamariebirken

Journalistin und Autorin. Bücher: Dackelblick und Ringelschwanz - Erlebnisse mit Hunden, Schlüsselkind - Eine Kindheit in den 50er Jahren, Luxi soll Leben retten - Ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund (mit Co-Autorin Viktoria Wagensommer)

3 Kommentare zu „Garten am Alpenrand: Die erste Hornisse“

  1. Ein prachtvolles, eindrucksvolles Tier von einiger Bedeutung von den Naturhaushalt (Na, das haben doch alle), die einheimische Hornisse. Aber leider ist mein Verhältnis zu allen Tieren aus der näheren Wespenverwandtschaft seit jenem Stich, der mich über eine bestehende Allergie belehrte, etwas gestört. Eigentlich zu allen mti Streifen! Wobei ja, wo die Hornisse ist, die gewöhnlichen Wespen sich zurückziehen.

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    1. Ja, mit Allergien ist nicht zu spaßen. Ich habe Hornissen bisher als ausgesprochen friedlich erlebt – und Wespen gibts trotzdem genug. Bisher vor allem Feldwespen, die an Menschen nicht interessiert sind.

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