Wandern und Schauen: Wirklich schon Winter?

Der erste Schritt morgens im Garten, ein Atemzug, ein Schnuppern: Schneeluft. Die Luft ist kühl und irgendwie besonders klar, und auch, wenn die Berge sich noch in Wolken hüllen, ist es eindeutig: in der Höhe hat es geschneit.

Als die Wolken aufreißen, bestätigt sich: die Gipfel sind weiß.

Allgäuer Braunvieh, Jungvieh

Unten steht noch das Jungvieh auf der Weide, oben ist schon Winter. Also nichts wie hinauf: auf gut 2000 Meter Höhe auf dem Nebelhorn können wir durch den Schnee stapfen. Kinder haben einen ersten Schneemann gebaut und rutschen auf dem Hosenboden einen kleinen Abhang herunter und Hund Airy macht es ihnen nach.

Hund Airy, Amerikanischer Zwerg-Schnauzer, mit Maulkorb

Airy ist zwar irritiert, weil er in der Bergbahn einen Maulkorb tragen muss, aber über seiner Begeisterung im Schnee ist das lästige Ding schnell vergessen. Er wälzt sich mit sichtlichem Vergnügen im kalten Weiß.

Uns Zweibeiner beeindruckt die großartige Aussicht, ein Rundum-Panorama, Gipfel an Gipfel in harten Schwarz-Grau-Weiß-Konturen mit einem Hauch von Himmelblau. Ein vergänglicher Anblick, denn der September-Schnee wird wohl bald wieder verschwinden und warmen Herbstfarben Platz machen. 23. 09. 2022

Wandern und Schauen: Letzte Blüten

Scheuchzers Glockenblume (Campanula scheuchzeri)

Scheuchzers Glockenblume (Campanula Scheuchzeri) gehört zu meinen Lieblingen mit ihren großen, leuchtend blauvioletten Blüten. Nach dem Überfluss des Sommers freue ich mich über die letzten unvermuteten Farbtupfer auf gut 2000 Meter Höhe im Tiroler Inntal. Spannend finde ich vor allem Arten, die in den heimischen Allgäuer Bergen gar nicht oder sehr selten vorkommen, wie das Weißliche Habichtskraut oder Endivien-Habichtskraut (Schlagintweitia = Hieracium intybaceum), das auf Silikat wächst.

Weißliches Habichtskraut (Schlagintweitia = Hieracium intybaceum)
Alpen-Margerite (Leucantemopsis alpina)

Immer wieder hübsch ist die kleine Alpen-Margerite mit dem lustigen lateinischen Namen Leucantemopsis alpina – ich muss unwillkürlich an einen alpinen Mops denken, auch wenn der Name damit natürlich nichts zu tun hat. Aber wir Hunde-Besitzer … Zwergschnauzer Airy war natürlich auch dabei.

Airy, Amerikanischer Zwerg-Schnauzer

Bei dem gelben Korbblütler dachte ich zunächst an den Rauen Löwenzahn (Leontodon hispidus), aber der liebt Kalkboden und damit stimmt der Standort nicht. Kann es das Schweizer Milchkraut (Leontodon helveticus) sein? Ein echter Herbstblüher und offenbar überall zuhause ist die Besenheide, Calluna vulgaris.

Besenheide (Calluna vulgaris)
Barbarakraut (Barbarea vulgaris)?

Das Barbarakraut (Barbarea vulgaris) kenne ich aus dem Küchengarten. Ist es mit dem Wegebau in die Höhe gekommen? Oder liege ich mit der Bestimmung ganz falsch? Immer wieder faszinierend finde ich es, wenn sich Pflanzen aus den kleinsten Felsritzen zwängen. Und die Landkartenflechte hat auch ihren Reiz. 16. 09. 2022

Wandern und Schauen: Herbst-Vorboten

Herbstzeitlose (Colchicum autumnale)

Kaum sind die Streuwiesen gemäht, erscheinen die ersten Herbstzeitlosen (Colchicum autumnale), als hätten sie nur auf Platz und Licht gewartet. Der Name sagt es schon: es sind Herbst-Vorboten, wie auch die prächtigen Silberdisteln (Carlina acaulis).

Silberdistel (Carlina acaulis)
Tollkirsche (Atropa belladonna)

Im Wald glänzen die schwarzen Früchte der Tollkirschen (Atropa belladonna). Der Beiname „belladonna“ zeigt, dass die alte Heil- und Giftpflanze auch als Schönheitsmittel verwendet wurde, um große, glänzende Augen zu bekommen. Die „schönen Damen“ dürften allerdings nicht mehr viel gesehen haben. Die rotschwarzen Früchte der Brombeere (Rubus sp.) brauchen noch ein paar Sonnentage, um zu reifen.

Brombeere (Rubus sp.)

In meiner Kinderzeit wurden sie eifrig gepflückt, weil Marmelade aus wilden Himbeeren oder Brombeeren besonders aromatisch und auch billig herzustellen ist. Was wir gemeinhin „Brombeere“ nennen, ist allein im Allgäu mit rund 40 Arten vertreten, so dass ich keine genaue Zuordnung wage. Auch die vielgestaltigen Moose sind eine Sache für Spezialisten.

Knorrige Baumgestalten zeugen von den früher verbreiteten Buchenwäldern, auch die mehrfach vertretenen Orts- und Bergnamen „Buchenberg“ deuten darauf hin.

Buche (Fagus sylvaticus)

Über den Brunnen am Waldweg freut sich nicht nur Hund Airy , auch Frauchen genießt die Erfrischung. 23. 08. 2022

Airy, Amerikanischer Zwergschnauzer

Wandern und Schauen: Mini- und Maxi-Enzian

Purpur-Enzian (Gentiana purpurea)

Es war ein wunderbarer Tag auf einem Flysch-Berg, also mit anderer Flora als auf den meisten Kalk-Bergen. Der prächtige Purpur-Enzian (Gentiana purpurea) ist gerade am Aufblühen. Er ist nicht zu übersehen, während der winzige Schnee-Enzian (Gentiana nivalis) von den Wanderern kaum beachtet wird.

Schnee-Enzian (Gentiana nivalis)
Einblatt-Orchis (Malaxis monophyllos)

Das ebenfalls winzige Einblatt (Malaxis monophyllos), eine der heimischen Orchideen, finde ich meistens, wenn ich nicht danach suche. Auf etwa 1800 Meter Höhe blühen noch prächtige Türkenbund-Lilien (Lilium martagon), im Tal sind sie schon verblüht.

Türkenbund-Lilie (Lilium martagon)
Einköpfiges Ferkelkraut (Hypochaeris uniflora)

In voller Blüte steht auch das Einköpfige Ferkelkraut, einige Wiesen sind voll davon.

Bergwiese mit Einköpfigem Ferkelkraut (Hypochaeris uniflora)

Die Meisterwurz, (Peucedanum ostruthium) ist nicht nur ein altbekanntes Heilkraut der Älpler, auch der Schnaps schmeckt sehr „gesund“, wird also nur von Kennern geschätzt. Die Blüten sind von Insekten umschwärmt. 12. 07. 2022

Meisterwurz (Peucedanum ostruthium)

Wandern und Schauen: Weitere Highlights von den AHO-Exkursionen

Kohlröschen (Nigritella rhellicani) Hybride

Weitere Entdeckungen bei Wanderungen mit dem Arbeitskreis Heimische Orchideen, Regionalgruppe Allgäu. Die Bilder sprechen für sich:

Grüne Hohlzunge (Coeloglossum viride)

Kugel-Orchis (Traunsteinera globosa)
Strauss-Glockenblume (Campanula thyrsoides), fast verblüht

Alpen-Vergissmeinnicht (Myosotis alpestris)
Alpen-Hahnenfuss (Ranunculus alpestris)
Alpen-Skabiosen-Flockenblume (Centaurea scabiosa ssp. alpestris)
Alpen-Aster + Berg-Baldrian (Aster alpinus + Valeriana montana)

Wandern und Schauen: Highlights von den AHO-Exkursionen

Kohlröschen (Nigritella rhellicani)- Hybride

Es leuchtet schon von weitem: das ungewöhnliche Kohlröschen (Nigritella rhellicani) entpuppt sich als Hybride, wohl mit der Mücken-Händelwurz (Gymnadenia conopsea). Jedenfalls stehen beide „Eltern“ gleich in der Nähe.

Zwergorchis (Chamorchis alpina)

Auf windigen Graten fühlt sich die Zwergorchis (Chamorchis alpina) wohl, während Traunsteiners Fingerwurz (Dactylorhiza traunsteineri) Feuchtwiesen und Flachmoore bevorzugt.

Traunsteiners Fingerwurz (Dactylorhiza traunsteineri)

Die Orchideen stehen im Mittelpunkt bei den Exkursionen mit dem Arbeitskreis Heimische Orchideen, aber in der Regionalgruppe Allgäu schauen wir auf die gesamte Alpenflora. Zu entdecken sind letzte Frühlingsblüher wie die Alpen-Aurikel (Primula auricula) neben der ganzen Sommerpracht von Gelbem Enzian (Gentiana lutea), und Großköpfiger Gämswurz (Doronicum grandiflorum).

Alpen-Aurikel (Primula auricula)
Gelber Enzian (Gentiana lutea)
Großblütige Gämswurz (Doronicum grandiflorum)

An der Symbolblume der Berge, dem Edelweiß (Leontopodium alpinum) gehen fast alle Wanderer vorbei, so unscheinbar steht es am Wegrand.

Edelweiß (Leontopodium alpinum)
Trauben-Steinbrech (Saxifraga paniculata) + Scheuchzers Glockenblume (Campanula scheuchzeri)

Und dann die wunderbaren Steingärten der Natur mit Trauben-Steinbrech (Saxifraga paniculata) und Scheuchzers Glockenblume (Campanula scheuchzeri), Stengellosem Leimkraut (Silene acaulis) und Clusius-Enzian (Gentiana clusii) oder Alpen-Süssklee (Hedisarum hedisaroides) und Kopfigem Läusekraut (Pedicularis rostrato-capitata). Mehr davon demnächst.

Stängelloses Leimkraut (Silene acaulis) + Clusius-Enzian (Gentiana clusii)
Alpen-Süssklee (Hedisarus hedisaroides) + Kopfiges Läusekraut (Pedicularis rostrato-capitata)

Wandern und Schauen: 8. 7.: Botanische Wanderung zu Berg-Orchideen

Foto Manfred Sailer

Auf den Rüfikopf im Tiroler Lechtal geht es am Freitag, 8. Juli 2022 mit dem Arbeitskreis Heimische Orchideen, Regionalgruppe Allgäu. Hybriden, also Kreuzungen zwischen zwei Arten sind ein besonderes Schmankerl für Orchideen-Freunde. Mit etwas Glück finden wir die besonders hübschen Hybriden zwischen Kohlröschen und Gymnadenia. Sicher gibt es zahlreiche Bergorchideen wie die Grüne Hohlzunge zu sehen. Und wir freuen uns auf eine artenreiche weitere Bergflora, zum Beispiel den Punktierten Enzian und die Alpen-Anemone.

Foto Manfred Sailer

Von Lech geht es mit der Bergbahn auf den Rüfikopf und mit kurzem Abstieg auf dem Geopfad zum Monzabonsee. Der weitere Abstieg führt über den Friedrich-Mayer-Weg nach Oberstubenbach. Wem 950 Höhenmeter Abstieg zu viel sind, kann vom Monzabonsee zur Bergbahn zurückwandern. Bitte Brotzeit und Getränke mitnehmen und auf entsprechende Bergwander-Ausrüstung und Kondition für eine Tagestour achten. Nicht-Mitglieder sind stets willkommen. Das Mitwandern ist kostenfrei, Kosten für die Bergbahn sind selbst zu tragen. Treffpunkt: 8.30 Uhr, Parkhaus in Lech bei der Kirche.

Foto Manfred Sailer

Wandern und Schauen: Riechen am Schokoladenblümli

Kohlröschen (Nigritella rhellicani)

Botanische Wanderung 2. 7. 2022:

Um alpine Orchideen und Kostbarkeiten der Berg-Flora geht es bei einer botanischen Exkursion mit dem Arbeitskreis Heimische Orchideen, Regionalgruppe Allgäu am Samstag 2. Juli 2022 auf dem Hahntennjoch in Tirol. (Die zunächst angekündigte Exkursion bei Berwang/Rinnen muss aus gesundheitlichen Gründen leider ausfallen.) Kohlröschen (Nigritella rhellicani), in der Schweiz auch Schokoladenblümli genannt, Kugelorchis (Traunsteinera globosa), Weißzüngel (Pseudorchis albida) und Zwergorchis (Chamorchis alpina) gilt es zu entdecken und eine Bergflora, die an die Extrembedingungen auf 2000 m Höhe angepasst ist.

Weißzüngel (Pseudorchis albida)

Lange Schneebedeckung mit kurzer Vegetationszeit und extreme Temperaturschwankungen auch im Sommer werden mithilfe besonderer Strategien gemeistert, z.B. durch Polsterwuchs wie beim Stengellosen Leimkraut (Silene acaulis) oder durch starke oder pelzige Behaarung wie beim Zottigen Habichtskraut (Hieracium villosum) und bei der Symbolblume der Berge, dem Edelweiß (Leontopodium alpinum).

Zottiges Habichtskraut (Hieracium villosum) Blütenknospe
Stengelloses Leimkraut (Silene acaulis)

Botanisch interessierte Nicht-Mitglieder sind stets willkommen. Mitwandern ist kostenfrei, Kosten für Anfahrt und Einkehr müssen selbst getragen werden. Bergwanderung mit etwa 300 Meter Höhenunterschied, entsprechende Ausrüstung wird vorausgesetzt. Zum Abschluss ist eine Einkehr im Gasthof Pfafflar vorgesehen. Wir treffen uns um 9.30 Uhr am Parkplatz Hahntennjoch, auf der Passhöhe, 1895 m, zwischen Tiroler Lechtal und Imst im Inntal.

Alpen-Gämskresse (Pritzelago alpina)

Wandern und Schauen: 26. 06.: Berg-Orchideen und mehr

Grüne Hohlzunge (Coeloglossum viride)

„Mitkommen und Staunen“ lautet das Motto der naturkundlichen Exkursion, zu der der Arbeitskreis Heimische Orchideen, Regionalgruppe Allgäu am Sonntag, 26. Juni 2022 ins Gottesackergebiet im Kleinwalsertal einlädt. Zu entdecken sind alpine Orchideen wie die seltene Zwerg-Orchis (Chamorchis alpina), die prächtige Kugelorchis (Traunsteinera globosa) oder die Grüne Hohlzunge (Coeloglossum viride).

Kugel-Orchis (Traunsteinera globosa)

Das Ifen-Gottesacker-Gelände zählt mit seinen fantastischen Felsformationen zu den attraktivsten hochalpinen Karstgebieten in den Nördlichen Kalkalpen. Der auf den ersten Blick fast kahle, helle Schrattenkalk überrascht mit seiner Artenvielfalt, die sowohl blumenbunte Magerrasen mit kalkliebenden Pflanzen wie die Alpenaster (Aster alpinus) umfasst, als auch kalkfliehende Arten wie die Krautweide (Salix herbacea). Dieser „kleinste Baum der Welt“ versteckt seine fingerdicken Stämmchen im Felsschutt unter der Erde, nur die Blättchen und Blüten-Kätzchen zeigen sich an der Oberfläche.

Alpen-Aster (Aster alpinus)

Alpine Überlebenskünstler an windumtosten Hängen und in kalten Schneetälchen sind die Polster von Stengellosem Leimkraut (Silene acaulis), Schweizer Mannsschild (Androsace helvetica) und Rotem Steinbrech (Saxifraga oppositifolia). Sie alle und noch viel mehr sind im Gottesackergebiet zu finden. Einer der besten Kenner von Geologie und Flora in den Allgäuer Alpen begleitet die Exkursion. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen, die Führung ist kostenfrei, Parkgebühren und Bergbahnkosten sind selbst zu tragen. Vorausgesetzt werden eine geeignete Bergwander-Ausrüstung, Proviant und Getränke im Rucksack sowie ausreichend Kondition. Treffpunkt ist 8.30 Uhr am Parkplatz Auenhütte, dort erfolgt die Auffahrt mit der Bergbahn zur Mittelstation. Von dort geht der Aufstieg ca. 500 Höhenmeter zu Fuß zum Hahnenköpfle, für konditonsstarke Teilnehmer weiter zum Tiefen Ifen. Die Rückkehr zum Parkplatz ist gegen 17.30 Uhr vorgesehen. Interessenten bitte bei mir melden. Ich gebe die Anmeldung an unseren Exkursionsführer weiter. 20. 06. 2022

Stengelloses Leimkraut (Silene acaulis)

Wandern und Schauen: Nagelfluh – Hotspot der Artenvielfalt, Exkursion 18. 06. 2022

Schwarzes Kohlröschen (Nigritella rhecellani)

Achtung: Termin-Änderung

Die AHO-Wanderung Rinnen-Galtjoch muss aus gesundheitlichen Gründen auf den 2. Juli verschoben werden. Stattdessen findet am 18. Juni eine Orchideen-Wanderung auf der Nagelfluhkette statt:

Veranstaltungshinweis Samstag, 18. 6. 2022: Orchideen, Steinnelke und Apollo-Falter – Artenreichtum-Hotspot auf „Herrgotts-Beton“

Auf „Herrgotts-Beton“, wie das Nagelfluh-Gestein gern genannt wird, findet sich einer der wenigen bayerischen Standorte der Steinnelke (Dianthus sylvestris).

Steinnelke (Dianthus sylvestris)

Und mit etwas Glück lassen sich der seltene Apollo-Falter und die sibirische Keulenschrecke beobachten. In den Naturpark Nagelfluhkette geht es mit dem Arbeitskreis Heimische Orchideen, Regionalgruppe Allgäu am Samstag, 18. Juni 2022. Die botanische Exkursion gilt nicht nur Heimischen Orchideen wie Kugelorchis (Traunsteinera globosa) und Kohlröschen (Nigritella rhellicani), sondern dem ganzen Artenreichtum, den das Molasse-Gestein zu bieten hat.

Der weiße Mauerpfeffer (Sedum album) ist die Raupen-Futterpflanze des Apollofalters, das Hahnenfuß-Hasenohr (Bupleurum ranunculoides) kommt erst in Höhen ab etwa 1500 m vor und der Gelbe Enzian (Gentiana lutea) wird zum Schnapsbrennen genutzt. Die anspruchsvolle Bergtour über Mittag und Steineberg erfordert Trittsicherheit, Kondition und entsprechende Bergausrüstung, auch wenn die ersten 700 Höhenmeter mit dem Sessellift überwunden werden. „Nur für Geübte“ warnt der Exkursionsleiter. Nicht-Mitglieder sind stets willkommen, die Führung ist kostenfrei. Bergbahn und Einkehr müssen selbst getragen werden. Treffpunkt 10 Uhr, Talstation Mittag-Bahn, Immenstadt. Bei Interesse bitte bei mir melden, ich gebe die Anmeldung an den Exkursionsleiter weiter. 14. 06. 2022

Gelber Enzian (Gentiana lutea)