Meine Bücher: Luxi soll Leben retten

Es ist da: unser neues Buch kann ab sofort im Buchhandel oder direkt beim Verlag vonjournalisten.de bestellt werden: „Luxi soll Leben retten – ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund“ von Anna Marie Birken und Viktoria Wagensommer.

Als Luxi bei seinem neuen Frauchen einzieht, ahnt er noch nicht, welche Aufgabe auf ihn wartet: Viktoria Wagensommer ist Mitglied einer Rettungshundestaffel beim Bayerischen Roten Kreuz und Luxi soll ihr Rettungshund werden. Die ersten spielerischen Übungen machen dem tapsigen Welpen einen Riesenspaß. Später soll der Retriever wie seine Hundekollegen in der Staffel dort helfen, wo der Mensch auch mit hochentwickelter Technik nicht weiterkommt: bei der Vermisstensuche in unwegsamem Gelände. Die Autorinnen begleiten Luxi vom ersten Beller über die Entdeckung seiner hervorragenden Nase bis zur Rettungshunde-Prüfung und ersten Einsätzen – ein Weg voller Abenteuer für den Vierbeiner und sein Frauchen. 23.10. 2020

Duck Tolling Retriever Luxi

Meine Bücher: Fast fertig: Luxi soll Leben retten

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In wenigen Tagen ist es soweit: Anna Marie Birken und Viktoria Wagensommer legen ihr neues Buch vor: „Luxi soll Leben retten – Ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund“

Leseprobe:

Sieben Welpen purzeln durcheinander, alle mit fuchsbraunem Fell, schwarzen Knopfaugen und dicken weißen Pfoten. Sie spielen, einer trennt sich aber von seinen Geschwistern und kommt neugierig auf mich zu. Der kleine Rüde schnüffelt an meinen Schuhen und lässt sich streicheln. Wie selbstverständlich setzt er sich neben mich und bleibt für den Rest meines Besuchs in meiner Nähe. Ich glaube, wir würden gut zusammenpassen. Die Züchterin will sich aber noch nicht festlegen. Sie behält es sich vor, den am besten geeigneten Welpen für mich auszusuchen, denn auf den kleinen Vierbeiner wartet eine besondere Aufgabe: Ich bin Mitglied der BRK-Rettungshundestaffel Oberallgäu und der Welpe soll einmal ein Rettungshund werden.

Meine Bücher

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Dackelblick und Ringelschwanz – Erlebnisse mit Hunden

Vom Doggen-Mischling Götz über den schwarzen „Höllenhund Cerberos“ – der mit dem Ringelschwanz – bis zum Rauhhaar-Dackel begleiten stets Hunde das Leben der Autorin. Jeder Vierbeiner hat seinen eigenen Charakter, jeder ist eine Herausforderung für sein Frauchen und die Familie. Denn jeder Hund stammt aus zweiter Hand mit weitgehend unbekanntem Vorleben. Die Autorin erzählt mit viel Humor von Erlebnissen mit diesen „Überraschungspaketen“, vom geklauten Rehbraten, von „Ausgrabungen“ im Garten und von Begegnungen mit Mensch und Tier im Wald und auf den Bergen. Dabei wird klar, dass das Zusammenleben mit einem kraftvollen Riesenhund oder einem sturen Dackel nicht immer ein reines Vergnügen ist. Die Autorin berichtet, wie sich die Ansichten zu artgerechter Tierhaltung und zur Hundeerziehung in den letzten Jahrzehnten gewandelt haben und sie erzählt augenzwinkernd, warum trotz der Erkenntnisse der Verhaltensforschung und moderner Erziehungsmethoden Hunde nicht immer das tun, was ihre Menschen wollen. Mit stets liebevollem Blick, aber ohne die Tiere zu vermenschlichen, schildert Anna Marie Birken, wie jeder Vierbeiner mit seinen Eigenarten unser Leben bereichert.

„Dackelblick und Ringelschwanz“, Autorin Anna Marie Birken, 215 Seiten, zu beziehen über den Buchhandel und Online-Buchhandel und über den Verlag „vonjournalisten.de“ zum Preis von 15,95 Euro gebunden, ISBN 9789463181990 und 8,95 Euro als E-Pub, ISBN 9789463429580.

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Schlüsselkind – Eine Kindheit in den 50er Jahren

Die große Puppe ist ein Sonntagsspielzeug, viel zu schade für den Alltag. Und ein Tretroller bleibt für Mädchen ein Wunschtraum. Anna Marie Birken erinnert sich an eine Kindheit ohne Kühlschrank und Fernseher, Waschmaschine und Telefon, Handy oder PC. Die Autorin schildert das Leben in den 50er Jahren ohne nostalgische Verklärung. Für Kinder ist es selbstverständlich, überall mitzuhelfen, wo kleine Hände gebraucht werden. Trotz zahlreicher Pflichten bleibt viel Freiraum zum Spielen im Wald oder im verbotenen Bunker. Die Kriegsfolgen sind noch allgegenwärtig, aber die meisten Erwachsenen sprechen nicht darüber. Die Autorin erzählt auch von strengen Strafen, von verschwiegener Sexualität und von der Benachteiligung der Frau, die schon die Kindererziehung prägen. Aber ein selbständiges „Schlüsselkind“, das ohne Vater aufwächst, ist nicht immer so brav, wie es von Mädchen erwartet wird. Die Episoden aus dem Alltag lassen eine typische Nachkriegskindheit lebendig werden.

„Schlüsselkind – Eine Kindheit in den 50er Jahren“, Autorin Anna Marie Birken, 151 Seiten, vonjournalisten.de, ISBN 9789463423472, 12,95 Euro