Meine Bücher: Leseprobe aus „Luxi soll Leben retten“

Erstes Training: „Wir sind alle gespannt, wie Luxi sich verhalten wird. Alles ist ja ganz neu für den Welpen. Ist er neugierig oder erst mal ängstlich, wenn hier im Dunkeln fremde Menschen auf ihn zukommen, ihn streicheln und mit ihm sprechen? Nein, Luxi zeigt keine Angst, er freut sich über jeden, der sich mit ihm beschäftigt und lässt sich gleich zum Spielen animieren. Ausbilderin Ulli hat eine erste Aufgabe für uns beide: „Jetzt läufst Du weg und dann rufst Du ihn. Und wenn er kommt mit seinen kurzen Beinen, freust Du Dich total und spielst mit ihm.“ – Die Autorinnen Anna Marie Birken und Viktoria Wagensommer begleiten den Welpen Luxi vom ersten Training bis zur Prüfung zum Rettungshund. Viktoria Wagensommer ist Rettungshunde-Führerin beim Bayerischen Roten Kreuz und hat sich vorgenommen, Luxi zu einem Suchhund auszubilden, der vermisste Personen in unwegsamem Gelände aufspüren kann. Dabei gilt es, die Spielfreude des Welpen zu nutzen und seine Begeisterung während des langen Trainings zu erhalten. Das Buch „Luxi soll Leben retten – ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund“ kann zum Preis von 12,95 Euro über www.vonjournalisten.de und im Buchhandel und online-Buchhandel bestellt werden.

Meine Bücher: Leseprobe

Leseprobe „Luxi soll Leben retten – ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund“ von Anna Marie Birken und Viktoria Wagensommer: „…“Wau“, Luxi staunt sein Spiegelbild an und lässt einen Beller los. Begrüßt er einen vermeintlichen Spielgefährten? Er weiß wohl noch nicht, was er von dem Hund im Spiegel halten soll. Sonst bellt er nur, wenn er mich zum Spielen auffordern will. Es ist ein leises, lustiges Welpen-Bellen. Später als Rettungshund soll Luxi laut und anhaltend bellen, um anzuzeigen, dass er einen Vermissten gefunden hat. Luxi soll deshalb lernen, im Training zu bellen, also seinen ersten Rettungshunde-Beller von sich zu geben.“ – Das Buch kann unter vonjournalisten.de oder im Buchhandel bestellt werden. ISBN 9789403600963

Meine Bücher: Luxi soll Leben retten

Es ist da: unser neues Buch kann ab sofort im Buchhandel oder direkt beim Verlag vonjournalisten.de bestellt werden: „Luxi soll Leben retten – ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund“ von Anna Marie Birken und Viktoria Wagensommer.

Als Luxi bei seinem neuen Frauchen einzieht, ahnt er noch nicht, welche Aufgabe auf ihn wartet: Viktoria Wagensommer ist Mitglied einer Rettungshundestaffel beim Bayerischen Roten Kreuz und Luxi soll ihr Rettungshund werden. Die ersten spielerischen Übungen machen dem tapsigen Welpen einen Riesenspaß. Später soll der Retriever wie seine Hundekollegen in der Staffel dort helfen, wo der Mensch auch mit hochentwickelter Technik nicht weiterkommt: bei der Vermisstensuche in unwegsamem Gelände. Die Autorinnen begleiten Luxi vom ersten Beller über die Entdeckung seiner hervorragenden Nase bis zur Rettungshunde-Prüfung und ersten Einsätzen – ein Weg voller Abenteuer für den Vierbeiner und sein Frauchen. 23.10. 2020

Duck Tolling Retriever Luxi

Meine Bücher: Fast fertig: Luxi soll Leben retten

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In wenigen Tagen ist es soweit: Anna Marie Birken und Viktoria Wagensommer legen ihr neues Buch vor: „Luxi soll Leben retten – Ein Welpe auf dem Weg zum Rettungshund“

Leseprobe:

Sieben Welpen purzeln durcheinander, alle mit fuchsbraunem Fell, schwarzen Knopfaugen und dicken weißen Pfoten. Sie spielen, einer trennt sich aber von seinen Geschwistern und kommt neugierig auf mich zu. Der kleine Rüde schnüffelt an meinen Schuhen und lässt sich streicheln. Wie selbstverständlich setzt er sich neben mich und bleibt für den Rest meines Besuchs in meiner Nähe. Ich glaube, wir würden gut zusammenpassen. Die Züchterin will sich aber noch nicht festlegen. Sie behält es sich vor, den am besten geeigneten Welpen für mich auszusuchen, denn auf den kleinen Vierbeiner wartet eine besondere Aufgabe: Ich bin Mitglied der BRK-Rettungshundestaffel Oberallgäu und der Welpe soll einmal ein Rettungshund werden.

Hund und Katze: Welpen-Tagebuch 21

Schneebälle am Hundebauch?

Sonne und Schnee: da lockt ein Spaziergang. An der Schleppleine kann Airy nach Herzenslust toben. Weit weg von der Straße ist das ein Riesenspaß. Früher ist der Welpe in unmittelbarer Nähe geblieben. Aber er wird größer und selbstbewusster und will mit seinen 16 Wochen die Welt erobern. Der Kleine wagt sich ziemlich weit voraus. Das ist nicht in Frauchens Sinn. Hinterherlaufen hat keinen Zweck. Das würde Airy als herrliches Spiel ansehen. Also bewege ich mich rückwärts. Als er sich endlich umdreht, bedeute ich ihm, dass er kommen soll. Auf die Entfernung mag ich nicht schreien, er kennt das Handzeichen. Die Gestensprache hat sich schon beim Vorgängerhund, der Dackeldame Loni bewährt. Sie wurde im Alter allmählich taub, aber die Handzeichen hat sie gut verstanden. Erst als auch die Sehkraft nachließ, musste sie an der Leine bleiben. Airy reagiert jedenfalls wie gewünscht, rast im Eiltempo zurück und sitzt brav vor mir. Das gibt natürlich ein dickes Lob. Allerdings hat der Alleingang durch den Neuschnee Spuren hinterlassen. An Pfoten und Bauch hängen dicke Schneeklumpen, fast so groß wie Schneebälle. Offenbar hat der Schnee genau die Qualität, die auch Langläufer fürchten, weil die Stollen am Ski das Gleiten unmöglich machen. Die Eisklumpen am Hundebauch lassen sich auch nicht abstreifen. Es hilft nichts, wir müssen schnell nachhause ins Warme zum Abtauen.