Hund und Katze: Verbotene Spiele machen Spaß

 

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Der Esstisch ist für Kätzchen Maya verbotenes Terrain. Aber wenn Frauchen gerade nicht hinschaut …. Noch mehr Spaß macht es, Frauchens Gymnastikmatte aus dem Regal zu werfen und mit Hund Airy zusammen zu zerfetzen. In der Hundebox sind die Teile gut versteckt. Und wenn Frauchen dazu kommt, können beide ganz unschuldig schauen oder unbeteiligt wegschauen. 8. 8. 2018 

 

 

Hund und Katze: Wo ist Maya?

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Suchbild mit Katze

Eben war Kätzchen Maya noch da, jetzt ist sie verschwunden – oder versteckt sie sich? Was ist das für ein weißer Fleck in der Prachtspiere? Der Strauch ist doch längst verblüht! Etwa eine Pfote mit weißem Söckchen?

 

Offenbar ist der Platz im Strauch so bequem, dass das Kätzchen eingeschlafen ist. Aber nicht lange: Maya findet, dass die blauen Glockenblumen wunderbar zu ihr passen. 29. 6. 2018DSC01676

Hund und Katze: was macht der Hund im Rucksack?

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Airy wird Bergsteiger

Airy ist zum ersten Mal mit dem Sessellift gefahren. Frauchen hat den Hund vorsichtshalber in den Rucksack gesteckt, um zu vermeiden, dass er auf dem Schoss herumzappelt. Der inzwischen sieben Monate alte Schnauzer war superbrav, aber vermutlich froh, als er wieder mit allen Vieren auf dem Boden stand. Auf der Wanderung erwies sich der kleine Rüde als furchtlos, schwindelfrei und trittsicher bis unterm „Gipfelkreuz“, ein echter Bergsteiger-Hund.

DSC01570Absturzgefahr bestand nicht, es war nur ein Mini-Gipfel. Eine Herausforderung bildete eine Kuhherde direkt auf dem Weg. Auch inmitten der Kühe war der kleine Hund superbrav – gezwungenermaßen, Frauchen ließ ihm keine Wahl. Die Menschen bestaunten die Bergblumen (demnächst unter „Wandern und Schauen“), dem Hund war die Botanik egal, dafür gab es spannende Gerüche. Einen Geruch mochte Frauchen allerdings gar nicht: statt Thymian und Sonnenröschen lag auf dem Felsen ein schwarzer Hunde-Kotbeutel. Den Wanderern fehlte offenbar die „Kacki-Box“, die Frauchen immer dabei hat, um Hunde-Hinterlassenschaften geruchssicher zu verstauen (Info bei Hundeschule Allgäu) – ein Ärgernis für uns nachfolgende Wanderer. Aber davon abgesehen war es eine erlebnisreiche und genussvolle Bergtour. 23. 6. 2018

 

 

Hund und Katze – Kätzchen torpediert die Hunde-Erziehung

 

Wir üben das „Bei-Fuß-Gehen“ ohne Leine, das „Sitz“ aus der Entfernung und das „Kommen auf Ruf“. Zur Sicherheit wird die Schleppleine eingehängt, damit Frauchen dem übermütigen jungen Hund klar machen kann, dass jetzt Arbeit auf dem Programm steht und keine wilde Jagd quer durch den Garten. Für so schwierige neue Übungen ist der Garten ideal, denn es gibt keine Spaziergänger, Radler, Kühe oder andere Hunde, die Airy ablenken. Leider haben wir die Rechnung ohne Kätzchen Maya gemacht. Kaum hat die Samtpfote die rote Schleppleine entdeckt, die sich wie von Zauberhand hinter dem Hund bewegt, stürzt sie sich darauf. Für das Kätzchen ist die Schleppleine ein wunderbares Spielzeug. Und sie hat schnell herausgefunden, dass der Hund sich nicht um sie kümmern darf, sondern auf Frauchen achten soll. Auch Frauchen kümmert sich nur um den Hund und nicht um die Katzendame. Das muss sich ändern, scheint Maya zu denken und sie macht klar, dass sie mitspielen will – allerdings zu ihren eigenen Spielregeln.

 

Für einen jungen Hund ist es ausgesprochen schwierig, brav „Sitz“ zu befolgen, wenn seine Katzenfreundin vor oder hinter ihm herumschleicht und ihn zum geliebten „Fangerles-Spiel“ locken will. Schließlich hat Frauchen ein Einsehen und beschließt, den Übungsplatz zu wechseln. Auf einem nahen Feldweg ist es meistens auch ruhig. Just in diesem Moment grollt es gewaltig aus einer dunklen Wolke, die sich in wenigen Minuten über unserem Hausberg aufgebaut hat. Schon fegt der erste Windstoß durch den Garten und wenig später schüttet es wie aus Kübeln. Nicht nur Kätzchen, auch das Gewitter torpediert die Hunde-Erziehung – nicht zum ersten Mal: wir sind heuer schon mehrfach kräftig nass geworden und auch schon in ein Hagel-Unwetter geraten. Zum Glück ist der Hund hart im Nehmen. 28. 5. 2018

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Hund und Katze: Welpen-Tagebuch 22

Fortschritte

Hurra! Airy hat es kapiert: Seit zwei Tagen bringt er einen geworfenen Ring zurück, damit Frauchen ihn gleich wieder werfen kann. Er hat begriffen, dass das Spiel nur weiter geht, wenn er mit dem Ring zurückkommt und nicht an Frauchen vorbei rast oder den Ring irgendwo im Gelände liegen lässt. Und er unterscheidet offenbar genau zwischen dem Spiel mit Frauchen und dem Spiel mit dem aus dem Wäschekorb geklauten Geschirrtuch, das er auf keinen Fall zurückbringen will. Da kann Frauchen locken, soviel sie will. Und jetzt sitzt Airy vor mir und schaut mich erwartungsvoll an. Wirft Frauchen den Ring oder den Ball? Nein, Frauchen klinkt die kurze Leine ans Halsband. Das bedeutet, dass Airy brav neben Frauchen gehen soll. Das Bei-Fuß-Gehen ist für den quirligen Welpen eine schwierige Übung. Er drängt nach vorne, bis Frauchen die Schulter weh tut. Nach zwei bis drei Tagen konsequentem Üben wird es besser. Aber bis das Bei-Fuß-Gehen ganz ohne Ziehen klappt, ist es noch ein weiter Weg. Und noch gehen Nase und Augen in alle Richtungen anstatt wie gewünscht zu Frauchen. Dagegen klappt das „Sitz“ mit Handzeichen oder gesprochenem Wort schon ausgesprochen gut. Airy bleibt sogar sitzen, wenn ich mich ein paar Schritte entferne und er wartet brav, bis ich wieder neben ihm stehe. Sogar, wenn Kätzchen Maja gerade vorbei stolziert! Eine Super-Leistung. Welpen-Tagebuch 22, 13. 4. 2018DSC00425_1[4536]