
Die Alpenrosen (Rhododendron ferrugineum) färben die Hänge rot, der Türkenbund (Lilium martagon) steht in den Startlöchern, das Fuchs-Knabenkraut (Dactylorhiza fuchsii) leuchtet und Ährige Teufelskralle (Phyteuma spicatum) und Berg-Baldrian (Valeriana montana) blühen.




Für botanisch interessierte Bergwanderer ist jetzt die schönste Jahreszeit. Überall gibt es kleine Kostbarkeiten zu entdecken. In den Blüten des Rundblättrigen Steinbrechs (Saxifraga rotundifolia) erkennt man bei genauem Hinsehen ein apartes Punktmuster.

Das durchblätterte Läusekraut (Pedicularis foliosa) und die Bergdistel (Carduus defloratus) werden gerne von Hummeln besucht.


Die kleine Fichte kann wohlbehütet und mit idealem Nährstoffangebot im Schutz eines Baumstumpfs aufwachsen.

Steinpyramiden an Bergwegen können im Nebel Wanderern den Weg weisen. Oft aber ist der Bau ein spannender Spaß nicht nur für Kinder. Hund Airy sitzt geduldig dabei. 26. 06. 2025

Bis auf die Bergdistel und die Fichte sagten mir die Pflanzen nichts. 😂
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Die meisten Pflanzen sind Bergbewohner. Das Fuchs-Knabenkraut war früher als Geflecktes Knabenkraut (Dactylorhiza maculata) bekannt. Heute trennt man beide Arten, die sich z.B. durch die Form der Lippe unterscheiden. Bei uns ist D. fuchsii vorherrschend, in anderen Gegenden D. maculata. Übrigens kenne ich mich vor allem mit der alpinen und voralpinen Flora aus, in anderen Gegenden stehe ich dann auch wie der Ochs vor dem Berg vor einer dort häufigen, aber mir unbekannten Pflanze.
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Deshalb sind sie mir wohl unbekannt.
Danke für die Info Anna Marie.
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