Garten am Alpenrand: Rosen und Fallobst

Rose Leonardo da Vinci

Die Rosen „Leonardo da Vinci“ und „Mariandl“ haben zur zweiten Blüte angesetzt, dazu gesellt sich der zarte, weiße Schneefelberich. Auch die filigranen Fruchtstände des Weidenröschens gefallen mir dazwischen (obwohl ich im Frühjahr sicher wieder viel ausrupfen muss).

Rose Mariandl und Schneefelberich
Weidenröschen, Fruchtstand

Als erste Äpfel reifen die großen Früchte des „Jakob Fischer“.

Apfel Jakob Fischer

Das Fallobst findet sofort gefräßige Freunde, aber Vorsicht, das Loch ist schon besetzt!

Bei den Birnen nimmt „Clapps Liebling“ schon Farbe an. Der Baum trägt gut, obwohl er stark von Birnenpocken-Milben befallen ist. Habt ihr ein Rezept dagegen? 22. 08. 2020

Birne Clapps Liebling

Garten am Alpenrand: Es summt und brummt

 

Der Großteil der Gartenbesucher summt, brummt und fliegt: Bienen und Wildbienen, verschiedene Wespen, Hummeln, Schwebfliegen und Käfer und gelegentlich auch Schmetterlinge. Ich freue mich über den lebendigen Garten. Jetzt zum Herbst zu zieht vor allem die rote Fetthenne Bienen und Wildbienen an: auf einem Bild ist neben der „großen“ Biene eine besonders kleine Art zu sehen. Auch die Malven und der bis spät in den Herbst blühende Storchschnabel „Rozanne“ sind beliebte Ziele.

 

Die kanadische Goldrute, die unbeabsichtigt im Garten Einzug gehalten hat – ich muss aufpassen, dass sie sich nicht zu sehr ausbreitet -, ist vor allem bei Fliegen und Schwebfliegen beliebt. Auch die Pfefferminze wird wie alle Kräuter gerne angeflogen.

 

Einen „Unglücksraben“ habe ich aus der Wassertonne gerettet, er hat das nasse Abenteuer überlebt.

 

Auch Wespen und Feldwespen finden sich im Garten ein und Schwebfliegen, die die gefährlichen Wespen imitieren. Die Hummeln wollten nicht aufs Foto, sie waren zu schnell wieder weg. 26. 09. 2019