Hund und Katze: Welpen-Tagebuch 13

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Friedlich beisammen liegen? Das geht nicht lange gut:

  1. Woche: Airy entdeckt seine Stimme

Erst wird geknurrt, dann herausfordernd gebellt. Kätzchen liegt mal wieder auf der Hundebox und verteilt von oben ein paar Tatzen-Hiebe, offenbar spielerisch mit eingefahrenen Krallen. Denn Airy lässt sich nicht abschrecken. Ganz im Gegenteil: jeder misslungene Versuch, Maya zu erreichen, stachelt ihn weiter an. Er springt so hoch er kann und bellt so laut es geht. Noch passiert das in Welpen-Lautstärke und wirkt eher komisch als gefährlich. Kätzchen sieht das auch so und schaut gelangweilt nach unten. Ich sehe voraus, dass mir die jetzt noch lustigen Beller in ein paar Monaten nicht mehr gefallen werden und setze dem Treiben mit einem kräftigen „Schluß!“ ein Ende. Aber so leicht lässt sich Airy nicht von dem fröhlichen Spiel abbringen. Eine Alternative muss her: der alte Knabber-Schuh sorgt erst einmal für Abwechslung.

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Autor: annamariebirken

Journalistin und Autorin. Bücher: Dackelblick und Ringelschwanz - Erlebnisse mit Hunden, Schlüsselkind - Eine Kindheit in den 50er Jahren

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