Hund und Katze: Schneeschuhe?

 

Airy ist begeistert: im Garten liegt der Schnee über einen halben Meter hoch, genug, um sich in der weißen Pracht zu wälzen, zu graben und die lustigsten Sprünge zu machen.

 

Allerdings nicht lange, denn bei Neuschnee und Temperaturen um die Null Grad hat der Hund schnell „Schneeschuhe“ an den Beinen – ein Nachteil des langen Fells. Mit meinen früheren kurz- und rauhaarigen Hunden gab es solche Probleme nicht. Da diese „Schneestiefel“ und Schneebollen am Bauch im schlimmsten Fall zu Erfrierungen führen können, gibt es zur Zeit nur kurze Tobe-Runden im Garten und dann geht es schnell unter die lauwarme Dusche, um die lästigen Anhängsel wieder los zu werden. Geräumte Wege sind keine Alternative, denn dort wird oft gesalzen, was den Hundepfoten auch nicht gut tut. Aber erfahrungsgemäß gibt es bald ein paar kalt Nächte, so dass der Neuschnee durchfriert und nicht mehr so pappt. Dann gibt’s wieder zünftige Winterspaziergänge. 6. 1. 2019

 

Autor: annamariebirken

Journalistin und Autorin. Bücher: Dackelblick und Ringelschwanz - Erlebnisse mit Hunden, Schlüsselkind - Eine Kindheit in den 50er Jahren

8 Kommentare zu „Hund und Katze: Schneeschuhe?“

  1. Was bin ich neidisch auf den vielen Schnee. Hier ist nichts, gar nichts! 😦
    Airy mit Schneebollen sieht wirklich total witzig aus, auch wenn ihn das sicherlich nervt, oder geht er gerne duschen? 😀

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    1. Ja, unser Schutzanzug, den er gar nicht mag, schützt zwar den Bauch, aber nicht die Beine. Ich habe schon überlegt, ob ich ihm einen elastischen Ganzkörper-Anzug stricke, aber bis der fertig wird, ist es vermutlich Sommer. Und ob er den duldet …?

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