
Gerade noch haben die Tulpen den Garten dominiert, da setzt sich das tränende Herz darüber.


Ein paar Regentage im April ließen das Wachstum geradezu explodieren, obwohl der Regen nicht ausgereicht hat, um den Boden tief zu durchfeuchten. Die Wassertonnen hinter dem Hochbeet mit „Frühbeet“ sind noch längst nicht gefüllt.



Der Apfelbaum Jakob Fischer beschenkt uns und seine fliegenden Besucher mit einer Überfülle an Blüten, während die anderen Apfelbäume sich noch Zeit lassen.

Die Schlüsselblumen haben die Helligkeit unter den noch blattlosen Bäumen zur Blüte genutzt, sie werden allerdings vom Bärlauch bedrängt, dem sein angestammtes Beet zu eng geworden ist.

Durchsetzungskraft zeigt auch der Günsel, der im hinteren, kühlen Gartenteil mit hellem Blau vor dunklem Laub brilliert. Ich mag auch die filigranen Blütensterne des Fieberklees, der sich den Gartenteich mit Iris und Bergmolchen teilt.

Noch im Verblühen prächtig ist die Lenzrose, der üppige schon einige Jahre alte Stock ebenso wie die im letzten Jahr neu gesetzte dunkle Variante. 02. 05. 2025



